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Nachrichten aus Dornholzhausen

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Bilder Erntedankfest

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Video vom TV Mittelrhein

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Erntedankfest nimmt Gestalt an

 

DORNHOLZHAUSEN. Das Erntedankfest in Dornholzhausen am 7.Oktober unter dem Motto "Kürbisse" nimmt Gestalt an. So wurden am vergangenen Freitag die ersten Kürbisse geerntet und zu einer Pyramide auf dem Kirchvorplatz aufgestellt. Neben einem tollen Programm wird vor allem der Erlös für einen guten Zweck gespendet. Die eine Hälfte erhält "Die Schachtel". Der Verein „Treffpunkt für alleinstehende Wohnungslose und Menschen in sozialen Notlagen – Die Schachtel e.V.“ bildet einen wichtigen Eckpfeiler der Wohnungslosenhilfe in Koblenz. Das Team betreut jedes Jahr um die 350 Einzelpersonen. Die drei Eckpfeiler sind Aufenthalt, Ernährung und Beratung.

Die Schachtel benötigt vor allem für den kommenden Winter neue oder gut erhaltene Decken, Schlafsäcke und Winterschuhe. Diese können bei der Schachtel selbst abgegeben werden oder auch beim Erntedankfest am 7. Oktober in Dornholzhausen.

Die zweite Institution ist die Elterninitiative krebskranker Kinder Koblenz e.V. Die Initiative wurde 1989 von Frau Kutzner gegründet, deren Tochter 1985 an Leukämie verstorben war. Helma Kutzner und andere betroffene Eltern haben sich zum Ziel gesetzt, krebskranken Kinder und Eltern in der schwierigen Zeit der Krebstherapie zu unterstützen. Finanziert wird das Projekt durch Mitgliederbeiträge und Spenden. Der Vorstand arbeitet selbstverständlich ehrenamtlich. Im Vordergrund steht die Betreuung der Familie auf der Kinderkrebsstation im Kemperhof.

Allerdings sucht die Initiative eine neue Lehrerin oder einen neuen Lehrer, die/der auf Honorarbasis Unterrichtsstunden im Kemperhof geben kann. Sehr gut wäre eine Gymnasialausbildung und die Unterrichtung der Hauptfächer, wie Mathe, Deutsch und Englisch.

Also kommen Sie am 7. Oktober vorbei, feiern Sie mit und tun nebenbei noch etwas Gutes.

Kontakt und Infos:

Die Schachtel, Gartenstraße 12, 56070 Koblenz, 0261 16992, www.schachtel-koblenz.de

Elterninitiative krebskranker Kinder Koblenz e.V., Koblenzer Str. 116, 56073 Koblenz, 0261 5793221, www.eikkk.de

Bilder und Bericht Saskia Daubach-Metz

 

Erntedankfest

Von weitem sichtbar werben seit dem 8.September drei Riesen-Kürbisse für das große Erntedankfest der ev. Kirchengemeinde Becheln-Dornholzhausen-Schweighausen an den Ortseingängen von Geisig, Schweighausen und Dornholzhausen.

3 große Rundballen wurden mit einer orangefarbenen Plane verkleidet, die Stengel mit grüner Folie beklebt und die Beschriftung angebracht.

Mit großem Traktor wurden die "Kürbisse" passend platziert.

 

 

Rentner-Crew

Der Arbeitseinsatz der Rentner-Crew im August erstreckte sich über 2 Tage. Abgearbeitet wurde nämlich das Großprojekt "Schneiden der Friedhofshecke". 8 fleißige Männer, ausgerüstet mit verschiedenem Gerät, brachten die 310 mtr lange Hecke wieder in Topform. Und da die Hecke ja nicht nur lang sondern auch hoch und breit ist, kommt eine Fläche von gut 1900 qm zusammen! Das ist schon mehr als lobenswert, dies in ehrenamtlicher Arbeit zu schneiden.

Ein ganz herzliches Danke an die fleißigen Männer, ebenso an die Damen, die warme Mahlzeiten, Pudding und Kuchen spendierten.

Bericht Rhein-Lahn am Wochenende vom 18.August

 

 

 

 

 

 

 

 

Dorfgrillen

Auch in diesem Jahr wurde wieder der Grill auf dem Dorfplatz angeheizt.

Organisiert vom Gemeinderat waren alle Hollesser eingeladen, die Grillstätte mit selbst mitgebrachtem Grillgut zu bestücken und sich in gemütlicher Runde über alles Mögliche zu unterhalten. Wegen des großen Zuspruchs wurde kurz entschlossen ein dritter Grillabend organisiert. In großer Runde saß man meist bis in die Nacht.

 

Erntedankfest Kürbisse wässern

Die anhaltende Trockenheit der letzten Wochen nagt sehr an der Kürbisfrucht.

Helfende Hände mussten mehrfach mit Zisternenwasser dem Regen nachhelfen,

sodass die Ernte gesichert ist und das Kürbisgewächs in vielerlei Hinsicht für den 7. Oktober verarbeitet werden kann.

Vielen Dank an alle „Regenmacher“.

 

 

Hollesser Rentner-Crew

Der Rentner-Crew Einsatz im Juli fand am überdachten Notausgang der Mühlbachhalle statt. Dort wurde im Bereich des Dorfplatzes im Anschluss zur Mühlbachhalle das Geländeprofil verbessert. Zwei leider nur noch mickrige Rosenbüsche wurden entfernt, die Randsteine erhöht und Erde aufgefüllt, mit einem Steinstreifen an der Hallenwand ergibt dieser Bereich jetzt wieder ein ordentliches Bild. Und falls es jetzt irgendwann mal regnet, wird auch noch Gras angesät.

Mit Kaffee und Kuchen auf dem Dorfplatz klang dieser schweißtreibende Einsatz der Rentner-Crew aus.

Allen Helfern und Spendern herzlichen Dank!

 

Gemischter Chor Dornholzhausen auf Konzertreise.

 

Auch in diesem Jahr wollten die Sängerinnen und Sänger des Gemischten Chores Ihre von auswärts kommenden Aktiven einmal in ihrem Heimatort besuchen. Im letzten Jahr wurden Dausenau und Nassau aufgesucht. Abschluss fand diese Sängerreise in einer Eisdiele in Nassau. In diesem Jahr waren die Orte Dessighofen, Ehr und Gemmerich an der Reihe. Pünktlich um 09:30 Uhr standen am Sonntag den 29.07.2018 zwei traktorgezogene Planwagen auf dem Dorfplatz. Erste Stadion war Dessighofen. Vor dem Gemeindehaus brachte der Chor dann sechs Lieder zu Gehör und erfreute damit viele Zuhörer aus Dessighofen. Nächste Stadion war dann Ehr. Nach den zahlreichen Liedvorträgen gab es hier etwas Schmackhaftes für Gaumen und Kehle. In Gemmerich wurde der Chor mit Sekt und Gebäck empfangen. Nach den dortigen Liedvorträgen galt es dann das Endziel, die Grillhütte in Dornholzhausen, anzufahren. Während der Fahrt wurden bekannte Volkslieder gesungen, die doch sehr zur Unterhaltung beitrugen. Der Abschluss fand dann bei kühlen Getränke und Gegrilltem statt. Chorleiter Wassily Kotykov und seine Frau Irina genossen den Tag nochmal als Ihren letzten Urlaubstag.

Zum Abschluss ging die Frage rund: „Wird sich der Vorstand auch für das nächste Jahr wieder etwas so Schönes einfallen lassen“.

 

 

Erntedankfest-Kürbisse hacken

Vollen Körpereinsatz bis hin zur Schmerzgrenze zeigten die Hollesser beim Unkraut hacken im Kürbisfeld.

Bei Sonnenschein und angenehmen Temperaturen trafen sich einige Hollesser, bewaffnet mit allerlei Handgeräten, um dem unerwünschten Begleitgrün zwischen den Kürbissen zu Leibe zu rücken. Stellenweise wurde es sogar kniffelig, da die Kulturpflanzen bei diesem warmen, wüchsigen Wetter schon dicht gewachsen sind. Da war dann auch mal bücken angesagt. Nach zwei Stunden war die Arbeit getan, alle Reihen von Beikraut befreit und einige Hände von Blasen gebeutelt. Und ein Muskelkater am nächsten Tag war auch noch drin. Zur Stärkung und Belohnung gab´s noch am Feld eine frisch gegrillte Bratwurst und ein kühles Bier. Allen Hackern ein herzliches Dankeschön für die geleistete Arbeit.

 

 

Juni-Einsatz der Rentner-Crew

„Mit dem Dorf auf Du und Du“, das war der wörtliche Einsatz der fünf fleißigen Männer, denn die Beete am Dorfplatz wurden geschnitten und gejätet. Auch die Hecke am Wiegehaus bekam einen Formschnitt. Die Fenster der Mühlbachhalle wurde auf der Dorfplatzseite von außen geputzt und auch die Türen wurden gesäubert. Nach getaner Arbeit gab´s wie immer einen kleinen Imbiss und ein paar nette Gespräche.

Danke an die Männer und Frauen die mit Ihrem Einsatz unseren schönen Dorfplatz und Ortseingang immer wieder gut aussehen zu lassen.

 

 

Feiern und danken für den guten Zweck

Erlös des Erntedankfestes geht an die „Schachtel“ und die Elterninitiative krebskranker Kinder Koblenz

-Von Saskia Daubach-Metz-

REGION. Das Erntedankfest des Kirchspiels Dornholzhausen, Schweighausen, Becheln, Dessighofen, Geisig und Oberwies findet am 7. Oktober in Dornholzhausen statt (wir berichteten). Neben einem tollen Programm wird aber vor allem für den guten Zweck gefeiert und gesammelt. Deshalb stellten sich kürzlich beide Institutionen vor, die zu gleichen Teilen den Erlös des Festes erhalten sollen. Unzählige Interessierte waren gekommen, um sich zu informieren.

Diplom-Sozialarbeiter Jürgen Michel stellte die Organisation „Die Schachtel“ vor. Der Verein „Treffpunkt für alleinstehende Wohnungslose und Menschen in sozialen Notlagen – Die Schachtel e.V.“ bildet einen wichtigen Eckpfeiler der Wohnungslosenhilfe in Koblenz und wurde 1985 im Rahmen eines gemeinschaftlichen Projektes von Studenten des Studiengangs „Sozialarbeit“ an der FH Koblenz gegründet. Das Team heute besteht aus zwei Diplom-Sozialarbeitern, Erich Weber und Jürgen Michel, die sich eine Vollzeitstelle teilen. Die Personalkosten übernehmen die Stadt Koblenz und das Land Rheinland-Pfalz jeweils zur Hälfte. Sach- und weitere Unkosten müssen über Spenden finanziert werden. Doch was genau ist „Die Schachtel“? Das Team betreut jedes Jahr um die 350 Einzelpersonen. Die drei Eckpfeiler sind Aufenthalt, Ernährung und Beratung. Im Wohnungslosenrestaurant „Mampf“ wird zum einen der Aufenthalt ermöglicht und zum anderen Lebensmittel angeboten. Täglich werden hier 20 bis 22 Personen mit Essen versorgt. Die Öffnungszeiten hier sind Montag bis Samstag von 9 bis 15 Uhr. Hier kann nicht nur gegessen werden, sondern auch die Wäsche gewaschen und geduscht werden. Dazu kommt dann die Sozialberatung, dabei wird erst einmal genau geschaut, was die jeweilige Person für Probleme hat und was hinter der Wohnungslosigkeit steckt. Danach werden individuell Hilfsangeboten zusammengestellt. Dabei arbeitet das Team beispielsweise mit Polizei, Krankenhäusern und anderen Institutionen zusammen. Zu der Beratung kommt die Straßensozialarbeit. Hier sind die beiden Mitarbeiter mit dem Fahrrad unterwegs, schauen nach dem Rechten und sprechen „Neuankömmlinge“ an. Im Winter fährt das Team dann mit dem so genannten Kältebus dienstags, donnerstags und samstags. Aus dem Bus heraus werden Decken, Schlafsäcke, warme Getränke, Kleidung und Suppe ausgegeben. Im Jahr benötigt der Förderverein zur Finanzierung ihrer Aktivitäten um die 30 000 Euro. Auch die kleinste Spende ist da willkommen.

Die Schachtel benötigt vor allem für den kommenden Winter neue oder gut erhaltene Decken, Schlafsäcke und Winterschuhe. Diese können bei der Schachtel selbst abgegeben werden oder auch beim Erntedankfest am 7. Oktober in Dornholzhausen.

Helma Kutzner schloss sich mit der Vorstellung der Elterninitiative krebskranker Kinder Koblenz e.V. an. Die Initiative wurde 1989 von Frau Kutzner gegründet, deren Tochter 1985 an Leukämie verstorben war. Helma Kutzner und andere betroffene Eltern haben sich zum Ziel gesetzt, krebskranken Kinder und Eltern in der schwierigen Zeit der Krebstherapie zu unterstützen. Finanziert wird das Projekt durch Mitgliederbeiträge und Spenden. Der Vorstand arbeitet selbstverständlich ehrenamtlich. Im Vordergrund steht die Betreuung der Familie auf der Kinderkrebsstation im Kemperhof. Um die 20 Neuerkrankungen werden so pro Jahr vom Team unterstützt. Schräg gegenüber der Klinik unterhält die Initiative eine Elternwohnung mit vier Doppelzimmern, um den Familien zu ermöglichen, ihren Kindern nahe zu sein. Des Weiteren wird den Familien finanziell unter die Arme gegriffen, beispielsweise mit Fahrtgeld. Betreut wird generell individuell, das Hilfsangebot wird auf die jeweilige Familie abgestimmt, je nachdem, ob die Familie psychische, soziale oder finanzielle Hilfe benötigt. Ein weiteres Angebot ist der Privatunterricht für die Schulkinder in der Klinik, damit sie nicht den Anschluss an ihre Mitschüler verlieren. Außerdem finanziert das Team eine halbe Arztstelle und eine Nachsorgeschwester, die die Kinder zu Hause betreut. Ein weiterer Baustein ist die Erfüllung von Wünschen. „Wir hatten eine 16-Jährige, die ihr Testament und eine Wunschliste geschrieben hatte. Alles keine großen Sachen, die konnten wir schnell erfüllen, aber sie wollte nochmal fliegen. Das hätte uns 480 Euro gekostet. Also habe ich mich mit Innenminister Roger Lewentz in Verbindung gesetzt und nach dem Polizeihubschrauber gefragt. Wir durften diesen tatsächlich „benutzen“. So flogen die Beamten mit ihr über ihre Heimat, die Eifel, und schließlich zurück zum Kemperhof. Sie war so glücklich. Das war donnerstags, am Montag drauf ist sie gestorben. Da wusste ich: Ich habe alles richtig gemacht“, berichtet Kutzner betroffen und glücklich zugleich. Die Familien werden aber auch nach der Therapie oder dem Tod des Kindes weiter betreut. So gibt es beispielsweise einen Erinnerungswald, in dem Bäume gepflanzt werden können. Dort wird sich auch regelmäßig zum Beispiel zu einem Sommerfest getroffen.

Auch ehemalige erkrankte Kinder sind bei der Initiative mit eingebunden und unternehmen als Jugendgruppe Ausflüge gemeinsam mit ihren Geschwistern, die während der Therapie auch eine schwere Zeit überstehen mussten. Bisher wurden 410 Familie betreut, jedes Jahr braucht die Initiative um die 160 000 Euro, um all ihre Projekte finanzieren zu können. „Das Schönste ist, wenn ich ehemalige Patienten nach Jahren wieder treffe und sie selbst eine Familie haben“, erzählt Helma Kutzner abschließend.

Allerdings sucht die Initiative eine neue Lehrerin oder einen neuen Lehrer, die/der auf Honorarbasis Unterrichtsstunden im Kemperhof geben kann. Sehr gut wäre eine Gymnasialausbildung und die Unterrichtung der Hauptfächer, wie Mathe, Deutsch und Englisch.

Kontakt und Infos:

Die Schachtel, Gartenstraße 12, 56070 Koblenz, 0261 16992, www.schachtel-koblenz.de

Elterninitiative krebskranker Kinder Koblenz e.V., Koblenzer Str. 116, 56073 Koblenz, 0261 5793221, www.eikkk.de

 

 

Landfrauen Tagesausflug

Am Dienstag, 29.Mai war der Tagesausflug der Landfrauen vom Ring Geisig. Also fuhren

45 fröhliche Landfrauen mit dem Reiseunternehmen Kimmel nach Bad-Münstereifel. Am

Vormittag wurde ein Handwebmuseum in Ruppenrath besichtigt. Anschließend ging es weiter

in die Outlet-City Bad Münstereifel. Hier konnte jeder nach Herzenslust einkaufen.

Zum Nachmittagscafe´traf man sich im Café von Hannelore und Heino, wo er uns auch persönlich begrüßte. Der Abschluß fand in Geisig statt in der "Alten Schule".

 

Kürbisse fanden ein Zuhause

Das Erntedankfest des Kirchspiels Dornholzhausen, Schweighausen, Becheln, Dessighofen, Geisig und Oberwies findet am 7. Oktober in Dornholzhausen statt. Das Thema „Kürbis“ bedarf doch einiger Vorbereitung. So wurden in einem ersten Schritt „Pflegeeltern“ für sage und schreibe 2000 Kürbissamen gesucht. Und tatsächlich konnten alle Zöglinge untergebracht werden (wir berichteten). Am vergangenen Freitag sollten nun die Kürbispflanzen ins Freiland ausgesetzt werden. Auf mehreren Hängern wurden sie zu einem Feld gebracht. Dort warteten unzählige Freiwillige, die die Pflanzen in die Erde pflanzten. Es wurden Reihen gezogen, Löcher gegraben und schließlich die Kürbispflanzen gesetzt. Vor allem die Kinder hatten sehr viel Spaß. Nach knapp zwei Stunden war das Werk vollbracht und es warteten einige Kaltgetränke auf die Helfer, die ihr Werk stolz betrachten konnten.

 

April-Einsatz der Hollesser Rentner-Crew

Ganz im Zeichen der Neugestaltung stand der April-Einsatz der fleißigen Männer aus Hollesse. Das Gelände um das Ehrenmal auf dem Friedhof, welches bei der Aktion Herbst „entbuscht“ wurde, wurde jetzt eingeebnet, gefräst und eingesät. Das Gleiche geschah mit dem Beet in der Straße „In den Neugärten“. Dort musste erst noch Erde aufgefüllt werden.

Über eine weitere Neugestaltung der jetzt entstehenden Rasenfläche wird im Herbst entschieden.

Allen fleißigen Männern und Frauen (die den anschließenden Imbiss vorbereitet hatten), ein ganz herzliches Dankeschön von der Gemeindeverwaltung.

 

 

Helfer beim “Lecker-Limes“ am 1. Mai-Feiertag

Traditionell veranstaltet der Gemischte Chor Dornholzhausen jeweils am 1. Mai-Feiertag ein Grillfest. Beginnend 1994 wurde das Grillfest bis 2015 im Mühlbachtal „Atsches Weis“ durchgeführt.

Seit 2016 findet nun das Grillfest am „Limes“ bei Dornholzhausen statt. Auch in diesem Jahr konnte die Veranstaltung bei gutem Wetter viele Besucher verzeichnen. Für die Sängerinnen und Sänger vom Chor bedeutet dies natürlich schon einen enormen Arbeitseinsatz, da die Einrichtung des Rastplatzes in freier Natur Einiges abverlangt. Trotz allem, so hatten auch die fleißigen Helfer in diesem Jahr wieder viel Spaß bei der Arbeit. Seitens des Vorstandes gilt hier eine „Herzliches Dankeschön“ an alle Beteiligten.

 

 

Kürbissamen fanden Pflegeeltern

Das Erntedankfest der Kirchengemeinde wirft sehr lange Schatten voraus. Und das nicht ohne Grund. Am 7. Oktober heißt es in Dornholzhausen sozusagen für die Ernte danken. Das gesamte Kirchspiel (Dornholzhausen, Schweighausen, Becheln, Dessighofen, Geisig und Oberwies) feiern gemeinsam. Gute Planung ist da sehr wichtig und deshalb wurden vergangene Woche Pflegeeltern für sage und schreibe 2000 Kürbissamen aller nur erdenklichen Sorten gesucht, denn das Motto heißt „Rund um den Kürbis“ Diese werden nun von ihren Pflegeeltern in Töpfe gesät, liebevoll groß gezogen und erst ab einer gewissen Größe, vermutlich wird das am 20. Mai soweit sein, ins Freiland „entlassen“. Dort sollen sie dann prächtig wachsen, um schließlich beim Erntedankfest ihre Verwendung zu finden, beispielsweise als Dekoration, zu Speisen verarbeitet, als Schnitzkürbisse, bei Wettkämpfen und vielem mehr.

Fotos: Saskia Daubach-Metz

 

Neue Spielplatzschaukel

Dank der großzügigen Spenden der evangelischen Kirchengemeinde und des Jagdpächters Martin Bens gibt es für die Hollesser Kinder ein neues Highlight auf dem Spielplatz. Die alte Schaukel wurde im Rahmen der Frühjahrs-Aktion abgebaut und die neue Anlage in einer Gemeinschaftsaktion von Gemeinderat und WsH-Gruppe an einem Wochenende aufgebaut. Ein ganz herzliches Dankeschön an alle Helfer, insbesondere an den 2.Beigeordneten Björn Metz, der sich federführend um das Projekt kümmerte.

Weiter Bilder auf der Hollesser Homepage.

 

 

Hollesser Rentner zu Besuch bei Firma Heymann in Nastätten

Einen informativen Nachmittag verbrachte die Hollesser Rentner-Crew beim Besuch der Firma Heymann in Nastätten. Geschäftsführer Heinz Heymann empfing die 10 Neugierigen in der neu gebauten PKW-Lackierhalle. Souverän erklärte er von der Annahme der Autos über die Bestellung der Ersatzteile, welches online erfolgt, über die Aufnahme von 4-Seiten-Fotos, die alle automatisch von in den Wänden installierten Kameras erfolgt. Danach geht der "Patient" in die helle moderne und mit Hilfe von Seitenwänden und Deckeninstallationen schallgedämmte Vorbereitungshalle oder in die Schlosserhalle. Großen Wert wurde in allen Bereichen auf rationelles Arbeiten, Sauberkeit und kurze Wege gelegt. Modernste Technik z.B. zur Achsvermessung und arbeitserleichternde Methoden wurde den Besuchern an vielen Stellen ausführlich erklärt. Auch Kleinigkeiten, die in Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern entwickelt wurden, z.B. Schränke mit Plexiglastüren, die langes Suchen ersparen, fanden Gefallen bei der Rentner-Crew.Die modernen Lackierkabinen und der Farbmischraum mit über 600 000 Farbrezepturen bildeten den Abschluß der Führung durch den Neubau. Heinz Heymanns detailierte Führung war sehr kurzweilig, sehr informativ und von sehr hoher fachlicher Kompetenz. Es machte großen Spaß ihm zu folgen. Weiter gings ins Buszentrum. Dort führte Geschäftsführer Michael Aulmann die Crew und zeigte z.B. die Sandstrahlhalle, die zwei riesigen Lackierkabinen und die Halle, wo die individuelle Busausstattung ganz nach Wunsch des Kunden erfolgt. Aktuell werden dort Flughafenvorfeldbusse für den vorderen Orient ausgestattet. Danach wurde das Lager und der Verkaufsladen des Malerbereiches besucht. Malermeisterin Sibylle Heymann erklärte das Konzept von gleicher Profiqualität bei der Verarbeitung. sowie bei der Verkaufsware. Die im Verkaufsraum ausgestellten Muster zeigten die große Bandbreite der Wandgestaltung. Erste Interessen wurden geweckt bei dem aktuellen Thema "neuartige Wandgestaltungsmöglichkeiten" im Badbereich. Ein Durchgang im Bereich Werbetechnik, der Erklärung der neuen Digitaldruckanlage, des Schneideraumes,sowie das Begutachten eines neu folierten Betriebsautos rundeten die Führung durch die Firma Heymann ab. Während der gesamten Führung wurde die Gruppe von Geschäftsführer Andreas Heymann begleitet. Voll mit Eindrücken über die große Bandbreite von Fahrzeuglackierung über Businstandsetzung und -verkauf, Werbetechnik und den vollständigen Bereich des Malerhandwerks der Firma Heymann kehrten die nicht nur wissenshungrigen Hollesser dann noch in eine Pizzeria ein. Ein gelungener Nachmittag !

 

 

Aktion Frühjahr

31 fleißige Hollesser trafen sich an einem Samstagmorgen schon um 9 Uhr, um an diesem Vormittag 3 Stunden für unser Dorf tätig zu sein.

Das Wetter meinte es doch tatsächlich gut, so daß alle geplante Arbeiten durchgeführt werden konnten. Eine Gruppe kümmerte sich um die ehemalige Sektbar, die nun als Lagerraum genutzt werden soll. Dort wurde gestrichen und geputzt.

Eine andere Gruppe fuhr durch die Hollesser Straßen und leerte und säuberte die Gullys. Ein weiterer Trupp nahm sich die Grillhütte vor, dort wurden Spinnweben und Laub entfernt, Fenster und Toiletten gereinigt, sowie die Dachrinne gesäubert.

Die "wilde Horde" war motorisiert unterwegs. Mit Frontlader-Arbeitsbühne, langen Astsägen und Motorsägen ging man den Ästen, die in die verschiedenen Fahrbahnen ragten, an den Kragen. Die Kugelbäume erhielten ihre Fasson wieder. Im Nachgang zur "wilden Horde" fuhr wieder der Hackschnitzel-Traktor und verarbeitete das Schnittgut an Ort und Stelle zu Hackschnitzel.

Eine Arbeitsgruppe baute die Schaukel auf dem Spielplatz ab. Dort wird demnächst eine neue Schaukel aufgebaut. Auch die Ruhebänke rund um Hollesse wurden wieder vom bewährten Team an ihre Position gefahren. Und ein Duo kümmerte sich derweil um den Imbiss, "Quer-durch-de-Gorde-Sopp mit Wierstcher" den es um 12 Uhr an der Grillhütte gab.

Allen Bürgern, die sich an diesem Vormittag in den Dienst für unser Dorf gestellt haben, vielen Dank !

 

Waldbegang 2018 in Hollesse

Bei eisigen Temperaturen und böigem Ostwind trafen sich die hartgesottenen Hollesser mit dem ebenso harten Revierförster Johannes Gieseler zum diesjährigen Waldbegang. Mit von der Partie waren Jagdpächter Martin Bens und seine Frau Sabine. Ausgerüstet mit Maßband, Messkluppe und Messschieber wurde in diesem Jahr das Vermessen, das Beurteilen der Qualität des Holzes und die Kostenermittlung, sowie die Preisstaffelung von Herrn Gieseler erklärt. Dabei wurde allen Teilnehmern schnell klar, daß im Hollesser Wald mit den vielen Zuschlägen für schwieriges Arbeiten im Hangbereich die Kosten stets in die Höhe gehen.

Viele Fragen rund um die Wirtschaftlichkeit und die Holzvermarktung konnten an diesem Vormittag geklärt werden.

Beim anschließenden Imbiss im gut geheizten kleinen Saal, in dem alle langsam wieder auftauten, gab es noch einen geselligen, informativen Abschluss.

 

Waldkäuzchen ließ sich nicht blicken

Die diesjährige Eulenwanderung des Naturparks Nassau führte, in Zusammenarbeit mit der Ortsgemeinde Dornholzhausen („Wir sind Hollesse“) kürzlich in das Waldgebiet zwischen Dornholzhausen und Dessighofen. Zahlreiche Teilnehmer aus nah und fern waren gekommen, eisiger Ostwind machte die Unternehmung nicht einfacher. Ortsbürgermeisterin Ilona Köhler-Heymann begrüßte den Exkursionsleiter Manfred Braun und Naturparkreferent Stefan Eschenauer.

Erfreulich viele Kinder und Jugendliche, teilweise schon mit gutem naturkundlichem Wissen ausgestattet, erläuterten vermutend, wie man sich nun dem Waldkauz näheren kann. Wald mit großhöhlenreichem Altholz oder Horsten, ein gutes Mäuseangebot sind für sein Vorkommen notwendig. Mit einer Lockpfeife wurde vom Exkursionsleiter der Ruf des Waldkauzmännchens nachgemacht: “huh-hu-huhuhuuh“. Bei fortlaufenden Verhören wurde Wissenswertes über die Biologie unserer häufigsten einheimischen Eulenart vorgestellt und zahlreiche Fragen der Exkursionsteilnehmer beantwortet. Nachdem zusammen die Eulenarten Deutschlands aufgezählt wurden, immer wieder verhört wurde, wurde als „letzter Trumpf“ mit Hilfe eines ein CD-Player auch das „ku-wick“ des Weibchens abgespielt sowie verschiedenen Warnrufe. Leider ließ sich in dem durchaus für Waldkäuze geeigneten Wald kein Tier verhören oder erblicken. Hinweise auf das Vorkommen von Eulen in der Region mit Waldkauz, Waldohreule, Uhu, Schleiereule, Steinkauz und Raufußkauz in den Höhengebieten, rundeten die Exkursion ab. Zumindest die funkelnden Augen eines an Waldrand äsenden Rehes ließen sich erblicken.Dennoch: Alle bestanden die Prüfung und konnten von Naturparkreferent Stefan Eschenauer Broschüren, auch über Eulen und Greifvögel im Naturpark Nassau, entgegennehmen.

Die Ortsbürgermeisterin dankte dem Exkursionsleiter, der wiederum das große Interesse der Gruppe lobte und ein Wiederkommen nach „Hollesse“ versprach.

 

Rentner Crew Dornholzhausen

Bei ihrem März-Einsatz widmeten sich die fleißigen Männer wieder den Arbeiten im ehemaligen Sektbarkeller. Dabei wurde ein Wasserablauf installiert, an den später ein Spülbecken angeschlossen werden kann. Desweiteren schraubte man die Holzverkleidung wieder an. Der Baum am Backes wurde von einem "Reisig-Besen" wieder in einen ansehnlichen Apfelbaum verwandelt. In der beheizten Hallenküche gab´s Kaffee und Kuchen im Anschluss. Vielen Dank an die Arbeiter und an die Kaffee- und Kuchenspender !

 

Seit Anfang Dezember zierte der mit viel Liebe zum Detail gebaute Bethlehem-Stall vom Freiluft-Krippenspiel den Kirchplatz von Dornholzhausen.

Beim Februar Einsatz der Rentner-Crew wurde das Holzställchen nun abgebaut. Markiert und fotografiert wurde die Konstruktion schonend in seine Bestandteile zerlegt und in den trockenen Aufbewahrungsort transportiert. Dort wartet der Stall nun geduldig auf seinen nächsten Wiederaufbau. Auch wurde von den fleißigen Männern weiter an der Sektbar gearbeitet. So wurde das Eisengestell auf Maß gebracht und der Boden kleingeschnitten.

Und dass Platz in der kleinsten Hütte ist, bewiesen die Männer beim Imbiss in der Küche der Mühlbachhalle.

SWR-Film

über unseren Mitbürger Arno Pünger "Römischer Alltag und indianische Lebensphilosophie"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Romo-Umzug

Der wohl kleinste Rosenmontagsumzug im Kreis ist wohl der Kinderumzug in Dornholzhausen. Bei strahlendem Sonnenschein konnten die kleinen Jecken durch den Ort ziehen und anschließend im "kleinen Saal" bei Würstchen, Getränken und zwei tollen Sketchen feiern.

Bericht und Foto: Saskia Daubach-Metz

 

 

„Ahoi auf der MS Hollesse“

Mit „Ahoi“ und „Helau“ legte das Narrenschiff Hollesse unter der Führung von Kapitän Florian Schmidt am vergangenen Samstag ab. Die Gymnastikgruppe hatte den Saal in ein Partyschiff verwandelt. Mit Liebe zum Detail fühlte man sich gleich wie auf hoher See und so hatten sich auch die Gäste in Schale geworfen. Matrosen, Kapitäne und Fische bevölkerten die MS Hollesse.

Und sogleich eröffnete die Gymnastikgruppe mit einem Matrosentanz das Programm und konnte sich sofort über tosenden Applaus freuen. Das traditionelle Protokoll über das vergangene Jahr in Dornholzhausen hatte wieder Monika Schnorr zusammen gefasst. Dieses Jahr als Frau Prof. Durcheinander-Sing-Schwetzer, denn immerhin war sie schon dreimal verheiratet. Da blieb natürlich niemand verschont. Doch besonders hervor hob Frau Professor die Frauenpower im Ort. Die drei wichtigsten Ämter als Bürgermeisterin, 1. Beigeordnete und Pfarrerin sind nun weiblich. Und natürlich könnte Hollesse noch nachlegen, da ist sich Frau Professor sicher.

Dass auch Kleine ganz groß sein können, bewies der nächste Tanz. Die kleinen flinken Tänzer wirbelten über die Bühne, da störte es auch niemanden, dass sie eigentlich nur aus Schienbeinen bestanden. Da blieb kein Auge trocken.

„Köhler & Köhler“ war als nächster Programmpunkt ein Angriff auf die Lachmuskeln. Hiltrud Köhler und Tochter Manuela zeigten, wie schwierig doch die Verständigung sein kann, wenn Deutsch nicht die Muttersprache ist, da geht man schnell mal zum „Ohrologen“, wenn man Ohrenschmerzen hat. Der Saal tobte.

Karin Mangold lud mit der Gymnastikgruppe anschließend zu einer Modenschau der besonderen Art ein. Es wurden Nachtmoden präsentiert. Doch nicht irgendwelche, sondern aus Alaska, Finnland, Russland, Afrika, China und Mexiko und sogar Donald Trump durfte da nicht fehlen. Ein Augenschmaus für alle Narren im Saal.

Einen Partykracher hatte der Gemischte Chor gedichtet. Auf die Melodie „Schuld war nur der Bossa Nova“ sangen sie „Schuld war nur der Rosenmontag“ und die ganze Narhalla sang mit. Eine Zugabe war da selbstverständlich. Auch das Loreleylied begeisterte das Publikum. Achim Wagner als blonde Schönheit und Eckhard Mangold als verzauberter Schiffer spielten parallel zum Gesang die Geschichte. Auch hier war das Zwerchfell der Gäste bis zum Reißen gespannt.

Traditionell trainiert auch Bürgermeisterin Ilona Köhler-Heymann eine Tanzgruppe, bei der jeder mitmachen kann. In diesem Jahr stürmten sie zu „Umbrella“ in gelben Regenmänteln und bunten Schirmen die Bühne und leiteten zu einer modernen Version von „Singing in the rain“ über.

Ein tosender Applaus war den Tänzern sicher.

Zwei alte Seebären alias Achim Wagner und Eckhard Mangold kamen als Krankenschwester und Bodybuilder auf die Bühne. Schon bald krümmten sich die Gäste im Saal vor Lachen, denn Eckhard Mangold war keine Krankenschwester im Krankenhaus, sondern in einer Samenbank. Achim Wagner wollte gerne spenden und in seiner Kabine hört sich auch alles so an, als würde es glatt laufen. Doch Krankenschwester Eckhard war skeptisch, denn immer wieder verlangte der Bodybuilder Hilfsmittel wie beispielsweise ein nasses Handtuch. Doch die Pointe war schließlich keine Samenspende, sondern obwohl der Bodybuilder vor Kraft strotzte, hatte er das Gläschen für die Spende gar nicht erst auf bekommen.

Stylisch wie bei der Shoppingqueen wurde es schließlich mit selbst kreierten Kostümen der Gymnastikgruppe. Sie präsentierten einen Tanz der Extraklasse auf Mambo Nr. 5. Nicht enden wollender Applaus schallte durch die Narrhalla. Und gleich im Anschluss zeigte die Gymnastikgruppe ihren zweiten Teil der Nachtmodenschau. Dieses Mal führte die Show aber gleich vor die Tür. Die „Hollesser Nachtmode“ im Wandel der Zeit von der Kriegsjahren bis heute. Ob die Kriegsjahre, in denen der Klo noch draußen war, oder die Wirtschaftswunderjahre, die 70er, die 2000er oder aber heute, vom Blumenmuster bis zum Schlafoverall war alles vertreten. Und Kapitän Florian Schmidt betonte abschließend, dass alle Stücke exklusiv im Schiffsshop erhältlich seien.

Der Ausschuss der Hollesser Fastnacht stellte den finalen Programmpunkt mit dem „Sirtaki“. Was sie damit los traten, konnten sie nicht ahnen. Drei Zugaben waren nötig, und nicht nur das. Der gesamte Saal tanzte mit und als alle Akteure auf die Bühne kamen, stürmten auch Narren die Bühne und tanzten dort.

Die Band Two Fifties heizte mächtig mit ein und so legte das Partyschiff MS Hollesse erst in den frühen Morgenstunden wieder an.

Bilder und Bericht von Saskia Daubach-Metz

 

 

Rentner-Crew zu Besuch im Druckhaus der Rhein-Zeitung

Auf Bildungsreise befand sich am 23.Januar ein Teil der Rentner-Crew sowie einige weitere interessierte Hollesser. Ziel war das Druckhaus der Rhein-Zeitung in Koblenz-Metternich. Dort stand eine 2-Stündige Führung auf dem Programm. Initiator dieses Ausfluges war Ewald May. Die An- und Abreise erfolgte ganz entspannt per Bus. Andreas Heymann sei für die Organisation von Bus und Busfahrer ganz herzlich gedankt. Die kurzweilige Führung begann mit einer Präsentation der Strukturen, Vertriebswege, Verbreitungsgebiete und anderen eindrucksvollen Zahlen, wie z.B. daß jede Nacht 12000km gefahren werden, um die Zeitung zu verteilen. Nach einem kleinen Imbiss wurden das Papierlager, ( hier herrschen konstant 23°C und 50% Luftfeuchte ) und danach die Setzerei oder Drucklegung besichtigt. So sind für eine farbige Zeitungsseite 4 Druckplatten erforderlich. Zuerst wird blau, dann rot, danach gelb und zum Schluß schwarz gedruckt. Danach gings zur Druckmaschine. Im Druckhaus arbeiten 3 Maschinen, Besucher können durch die Schaufenster den Druckvorgang während des Betriebes sehen. Schade war, daß gerade die Maschine, die am besten zu sehen ist noch nicht in Betrieb war. Im Anschluß gings in den Bereich, wo der Zeitung evtl. Vordrucke ( die heißen so, weil sie vorab gedruckt werden, z.B. die "Löhr-Center aktuell" ) oder Werbeblätter beigelegt werden. Dort werden auch Zeitungen für den Postweg verpackt. Zum Schluß wurde noch die Versandhalle besichtigt, wo schon die ersten Lieferwagen mit frisch gedruckten Zeitungen beladen wurden. Damit endete die sehr interessante und informative kurzweilige Führung und die Gruppe kehrte nochmal auf ein Bier und eine Stärkung ins Koblenzer Brauhaus ein. Hier war man einhellig der Meinung, daß dieser Ausflug ganz, ganz toll war. Nochmals Danke an Alle, die dazu beigetragen haben.

 

Gemischter Chor Jahreshauptversammlung 2018

Am 18.01.2018 fand die Jahreshauptversammlung des Gemischten Chores statt. Nach Begrüßung und Eröffnung durch den Vorsitzenden , Eckhard Mangold, verlass dieser den Jahresbericht 2017. Die Sängerinnen und Sänger hatten sich in dem Jahr 2017 zu insgesamt 61 Terminen getroffen. Die Termine bestanden im überwiegenden Fall aus den Gesangstunden, aber auch aus kirchlichen und gemeindlichen Auftritten, Besuche befreundeter Chöre, Singen bei Jubiläen sowie eigenen Veranstaltungen wie Bunter Abend, Lecker-Limes, Eichenfest und das Freilicht-Krippenspiel. Unter TOP 3 wurde der Kassenbericht von der Kassiererin Karin Mangold vorgetragen. Da es hier keine Beanstandungen gab, wurden der Kassiererin und dem Vorstand für 2017 einstimmig bei Enthaltung der Vorstandsmitglieder Entlastung erteilt. Unter dem TOP Veranstaltungen 2018 wurden vom Vorsitzenden die örtlichen Termine für 2018 vorgetragen. Zu diesen Terminen plant der Chor im Juli 2018 einen Liedernachmittag sowie auch eine Planwagenfahrt mit anschließendem Grillfest. Ob die Möglichkeit besteht, dass im Herbst 2018 mit dem Chor „Odessa“ aus der Ukraine einen Konzert in der Kirche stattfinden kann, muss noch abgestimmt werden. Unter dem TOP Verschiedenes, wurden dann noch verschiedene Möglichkeiten zur Gestaltung der Chorproben besprochen. Weiterhin sollen zukünftig die Termine der JHV auf den Gesangstundentag gelegt werden, damit auch der Chorleiter Herr Kotykov auch an den JHV teilnehmen kann.

 

 

Rentner-Crew in der Keller-Sektbar

Es tut sich was in der Mühlbachhalle. Da die Sektbar im Kellerbereich der Mühlbachhalle schon seit längerer Zeit bei Festen nicht mehr benutzt wurde, und die Sektbar provisorisch in der Halle aufgebaut ist, haben sich die Vereine in Abstimmung mit dem Gemeinderat dazu entschlossen, das die Bartheke nun in der Halle eingebaut werden soll. Die Rentner-Crew hat bei ihrem Januar Einsatz schon einmal mit dem Abbau der Bar im Keller begonnen. Die 7 fleißigen Arbeiter werkelten den ganzen Nachmittag und belohnten sich anschließend mit Kaffee und Gebäck. Für ihre Arbeit danken diesmal auch die Vereine ganz, ganz herzlich.

 

Sternsinger unterwegs in Dornholzhausen am 06.01.2018

Mit viel Freude machten sich auch in diesem Jahr am Samstag, 06.01.2018 wieder 9 Kinder, im Alter zwischen 3 und 14 Jahren,aus Dornholzhausen zur diesjährigen Sternsingeraktion auf den Weg. Die Gruppe wurde in Dornholzhausen begleitet von Anna und Simone Köhler.Unter dem diesjährigen Motto

„Gemeinsam gegen Kinderarbeit in Indien und weltweit“

zogen sie von Haus zu Haus. Von allen Einwohnern herzlich empfangen schrieben sie mit Kreidestift 20*C+M+B+18 an jede Haustür. Nach erfolgreichem Sammeln kam in Dornholzhausen die stolze Summe von 296,35 Euro zusammen.

Ein Dankeschön an alle Mädels und Jungs, die als Sternsinger unterwegs waren und damit deutlich machten, dass sie Verantwortung für Gleichaltrige in allen Teilen der Welt übernehmen.

 

 

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