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Volle Hütte bei der „Hüttengaudi“

 

Hollesse ließ es bei der Kappensitzung so richtig krachen

 

DORNHOLZHAUSEN. In diesem Jahr hieß das Sitzungsthema Hollesser Hüttengaudi, und diesem Motto wollte man natürlich gerecht werden. Neben der tollen Dekoration im Saal, war auch die Bühne in eine blühende Berglandschaft verwandelt und Kulinarisches bayrisch angepasst worden. So stand einem zünftigen Abend nichts mehr im Weg.

 

Pünktlich um 20.11 Uhr begrüßten Björn Schrewe und Achim Wagner die Narren, die zahlreich erschienen waren. Monika Schnorr und Marko Alberti bestiegen als Annabell und Schäfer als erste die Bühne und hatten es gleich auf die Lachmuskeln abgesehen, denn Schaf Annabell ist recht vorlaut und lässt sich von ihrem Schäfer nicht viel sagen. Ein kleiner Flirt mit einem Gast aus dem Publikum, schnell die Handynummer ausgetauscht und schließlich auf das umgedichtete Lied „Morgen Kinder wird´s was geben“ die Narren im Saal begrüßt. Da hatte Schäfer Marko nicht viel zu melden.

Die Gymnastikgruppe schloss sich mit einem besonderen Tanz an. Auf das Lied „Theo, wir fahren nach Lodsch“ schien es mit einer Auswahl an Rollatoren gediegen zu werden. Doch weit gefehlt, nach dem Einstieg ließen es die „Alten“ so richtig krachen. Das Publikum war begeistert. Von „Alt“ nach „Jung“ ging es mit der Gymnastikgruppe zurück in die 80er Jahre. Mit dem Tanz „Because the Night“ auf das gleichnamige Lied zeigten die Damen, was in ihnen steckt und hatten die Jecken auf ihrer Seite. Eine Zugabe war da Pflicht.

Musikalisch schloss sich der Gemischte Chor mit „Schürzenjäger“ an. Ein Potpourri der Meisterklasse, gekrönt von Andreas Gabalier. Der Saal tobte.

Dass Hollesse eigentlich das kleine Hollywood ist, das war sicher jedem bekannt. Doch dieses Mal ließ die Gymnastikgruppe das Publikum hinter die Kulissen schauen, wenn einmal wieder ein Filmdreh ansteht. Einmal laut, einmal leise, dann wieder lustig, blind oder schwerhörig, so ein Regisseur hat es nicht immer einfach, bis die Szene im Kasten ist. Und die Gäste hatten schließlich einen Zwerchfellmuskelkater.

Anschließend durfte „Hollesse“ den ersten Gastbeitrag der Fastnachtsgeschichte im Saal begrüßen. Die „Little Giants“ aus Schweighausen. Was jedoch da geboten wurde, damit hatte wohl niemand gerechnet. Die jungen Damen hatten sich das Thema „Frankreich“ ausgesucht und zeigten nicht nur einen Tanz der Extraklasse, sondern in absoluter Perfektion. Ob fetzig, melancholisch oder mit Hebefiguren akrobatisch, das Publikum war hellauf begeistert und rief nach Zugabe.

Scheinbar mystisch wurde es anschließend mit der „Wir-sind-Hollesse“-Gruppe, die in schwarzen Kutten die Bühne betrat. Doch weit gefehlt, denn darunter verbarg sich eine fetzige Mischung aus den 80er Jahren und dem aktuellen Welthit „In my Mind“. Die Narren im Saal tobten.

Große Diskussionen gab es am „Tor zur Hölle“. Jutta und Achim Wagner zeigten auf, wie „schön“ es doch eigentlich in der Hölle sein kann: Es wird geraucht, getrunken, Drogen konsumiert, doch die Sache hat auch einen Haken, da blieb kein Auge trocken.

Ein weiteres Mal zeigte die Gymnastikgruppe ihr Können mit dem traditionellen Tanz „Kabännes und Wodka“. Der tosende Applaus der Narren im Saal war den Tänzern sicher.

Wie es in der Schlange vor dem Damenklo zugeht, dazu sangen die Hollesser Jungs Björn Schrewe und Michael Wöll. Und auch hier mussten die Lachmuskeln der Narren wieder einiges einstecken.

Last but not least präsentierte sich der Fastnachtsausschuss mit einem „Schuhplattler“ „Ziwui Ziwui“.

Die Akteure hatten ein Programm der Extraklasse präsentiert, das durch die tolle Technik von Fabian Köhler und Kolja Heymann und die Hilfe von Anna Köhler perfektioniert wurde. Bis in die Morgenstunden wurde in „Hollesse noch gesungen, gefeiert und gelacht. Das Duo The-2-Fifties spielte zum Tanz auf und sorgte auch nach den Auftritten für hervorragende Stimmung.

Saskia Daubach-Metz

 

 

Nachwuchs bei der Hollesser Rentner-Crew

Zu ihrem ersten Einsatz im Jahr 2019 konnten die Hollesser Rentner gleich ein neues Crew-Mitglied begrüßen.

„Küken“ Arnold Schnorr baute zusammen mit 9 !! anderen fleißigen Männern im Keller der Mühlbachhalle Regale auf.

Die ehemalige Sektbar wird nun als Lagerraum für Dinge der Gemeinde und der Vereine genutzt.

Fein säuberlich in Kisten und Boxen aufbewahrt und in die Regale geräumt, hat man schnell den Überblick was sich wo befindet.

Für die fleißigen Handwerker gab es zum Abschluss der Arbeiten feurige Gulaschsuppe in der wohltemperierten Küche der Mühlbachhalle und für´s „Küken“ Arnold Schnorr das Erkennungszeichen der Rentner-Crew, die Base-Cap mit dem eingestickten Logo „Hollesser Rentner-Crew mit dem Dorf auf Du und Du“.

 

 

Dornholzhausen feiert Karneval

Servus, Griaß di und Hallo zur Hollesser Hüttengaudi!

Traditionell feiern die Dornholzhäuser Ortsvereine am Samstag, 16.02.2019, ihre alljährliche Fastnachtsveranstaltung. Das diesjährige Motto heißt "Hollesser Hüttengaudi". Pünktlich um 20.11 Uhr beginnt die Veranstaltung. Einlass ist bereits schon ab 19.00 Uhr. Die Mühlbachhalle erscheint hier in ganz neuem Glanz. Hallen-, Bühnen- und Tischschmuck versetzen das innere der Halle in eine bayrische Berghütte. Zünftige Tänze, fetzige Lieder und knallharte Sketche werden dem Besucher geboten. Mit Sicherheit bedeutet dies ein Angriff auf das Zwerchfell und die Lackmuskeln. Die bekannte Kapelle "The 2 fifties" werden das Programm begleiten sowie anschließend zum Tanz aufspielen. Der Eintritt kostet 5,00 €. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls bestens gesorgt. Also, wer wagt den Aufstieg zur "Hollesser Hüttengaudi".

 

 

Neujahrsempfang in Dornholzhausen

Zum ersten Neujahrsempfang in Dornholzhausen hatte die Ortsbürgermeisterin am Samstagnachmittag alle Dornholzhäuser Bürger eingeladen.

Eine extra Einladung erging an die Vereinsvorsitzenden, - vorstände, an die Rentner-Crew Hollesse, an das Jagdpächterehepaar Martin und Sabine Bens, sowie an die Gemeinderatsmitglieder.

Frau Köhler-Heymann begrüßte über 40 Dornholzhäuser und ließ zunächst das vergangene Jahr Revue passieren. 2018 wurden neben dem großen Erntedankfest noch zahlreiche weitere Veranstaltungen, von Gemeindeaktionen, über die Vereinsfeste und Ausflüge durchgeführt.

Für ihren großartigen und selbstlosen Einsatz, besonders beim Erntedankfest, bedankte sich die Ortsbürgermeisterin bei Ewald May und Helmut Schnorr herzlich mit einem Präsent und den Worten „All das vergüten, was ihr Beiden an Einsatz gebracht habt, kann die Gemeinde nicht, aber seid Euch der Dankbarkeit und des Respektes des Gemeinderates und der Bürger sicher“. Alle Anwesenden spendeten zustimmend Beifall.

Die Vorschau auf die großen geplanten Feste und Aktivitäten im Jahr 2019 ließ erkennen, Hollesse hat auch 2019 viel zu bieten. Besonders das Eichenfest mit den Eichenfest-Cup-Spielen am 10./11. August wird wieder ein Highlight werden.

Ein weiteres wichtiges Datum wird der 26.Mai sein, der Tag der Kommunalwahlen. Die Hollesser Bürger sind aufgerufen Europarat, Kreistag, Gemeinderat und Bürgermeister zu wählen.

Informiert wurde auch über Ratssitzungen und Einwohnerversammlung. Neuigkeiten aus dem Dorf, etwa der Aufbau der neuen Schaukel, finanziell unterstützt u.a. von Martin Bens, der Umbau der Sektbar, die Hot-Spot Förderung für das Rathaus wurde von Ilona Köhler-Heymann angesprochen, ebenso Informationen über den Friedhof und den Wald.

Die sichtbaren Veränderungen durch die Flurbereinigung und einen Überblick über den Verlauf der Flurbereinigung von 2005 (1. Infoveranstaltung) bis jetzt, sowie die finanziellen Eckdaten, erklärte Eckhard Mangold, Vorsitzender der Teilnehmergemeinschaft.

Ein letzter Dank der Bürgermeisterin galt Andreas Heymann für die Pflege der Gemeinde-Homepage. Interessierte können alle Berichte und Bilder rund um Hollesse seit 2010 auf der stets aktuellen Website sehen. Die Seiten werden durchschnittlich über 100mal pro Tag aufgerufen, von überall auf der Welt.

Einen Film mit Bildern der Homepage 2018, erstellt von Kolja Heymann, und ein („Friemel“)Gedicht beendeten den offiziellen Teil des Nachmittags. Beim anschließenden Imbiss blieb man noch länger zusammen sitzen.

 

„Wie schnell läuft uns die Zeit davon Ein Jahr vergeht, was heißt das schon? Und auf ein Jahr folgt noch ein Jahr, man denkt daran wie alles war. Leider muss alles mal vergeh´n, für das was war, ein Dankeschön.

Ein neues Jahr verspricht so oft, das endlich kommt, was man erhofft, das Wünsche in Erfüllung gehen und wir auf gute Zeiten sehen , viel Neues wird bestimmt gescheh´n, für das was war, ein Dankeschön.

Doch eins soll auch im neuen Jahr so bleiben wie es immer war, das wir, wie all die Zeit vorher, ganz gleich ob einfach oder schwer, als Gemeinde durch die Jahre geh´n, für das, was kommt, ein Dankeschön !

 

 

Margit Gensmann 40 Jahre aktiv im Chorgesang

 

Margit Gensmann ist 1979 als aktive Sängerin in den Gemischten Chor Dornholzhausen eingetreten. Seit dieser Zeit singt sie in der Stimmlage „Alt“ als führende Stimme. Über ihre aktive Zeit als Sängerin hinaus war sie von 2007 bis 2015 im Vorstand mit für die Geschicke des Chores verantwortlich. Von 2011 bis 2015 hatte sie das Amt der 2. Vorsitzenden inne. In den gesamten 40 Jahren führt sie die jährliche Terminliste mit Anwesenheit der Sänger in vorbildlicher Form. Im Rahmen der Jahreshauptversammlung des Chores wurde ihr seitens des Vorsitzenden Eckhard Mangold im Namen aller Sänger, -innen recht herzlichst für die Treue zum Chor und ihr uneigennütziges Engagement recht herzlich gedankt. Als kleine Anerkennung erhielt Frau Gensmann seitens des Chores einen Blumenstrauß sowie ein Geschenk. Mit zu den ersten Gratulanten zählte auch der Chorleiter Herr Wassily Kotykov.

 

Sternsinger unterwegs in Dornholzhausen am 05.01.2019

 

Mit viel Freude machten sich auch in diesem Jahr am Samstag, 05.01.2019 wieder 11 Kinder, im Alter zwischen 3 und 12 Jahren,

aus Dornholzhausen und Dessighofen, zur diesjährigen Sternsinger Aktion auf den Weg. Die Gruppe wurde in Dornholzhausen begleitet von Anna und Simone Köhler.

Alljährlich für ein anderes Beispielland, hieß das Leitwort des diesjährigen Dreikönigsingens:

„Peru – Chancen für Kinder mit Behinderung“

Ausgrenzung, Diskriminierung und keine Chance auf Förderung – das erleben viele Kinder mit Behinderung in armen Regionen Perus jeden Tag.

Unter diesem Moto zogen sie von Haus zu Haus. Von allen Einwohnern herzlich empfangen schrieben sie mit Kreidestift 20*C+M+B+19 an jede Haustür.

Nach erfolgreichem Sammeln kam in Dornholzhausen die stolze Summe von 300,00 Euro zusammen.

Ein Dankeschön an alle Mädels und Jungs, die als Sternsinger unterwegs

waren und damit deutlich machten, dass sie Verantwortung für Gleich-

altrige in allen Teilen der Welt übernehmen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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