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Nachrichten aus Dornholzhausen

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Bilder Saskia Daubach-Metz

Hiltrud Köhler

Andreas Heymann

Sternsinger unterwegs in Dornholzhausen  am 05.01.2019


Mit viel Freude machten sich auch in diesem Jahr am Samstag, 05.01.2019 wieder 11 Kinder, im Alter zwischen 3 und 12 Jahren,

aus Dornholzhausen und Dessighofen,  zur diesjährigen Sternsinger  Aktion auf den Weg. Die Gruppe wurde in Dornholzhausen begleitet von Anna und Simone Köhler.

Alljährlich für ein anderes Beispielland, hieß das Leitwort des diesjährigen Dreikönigsingens:

„Peru – Chancen für Kinder mit Behinderung“

Ausgrenzung, Diskriminierung und keine Chance auf Förderung – das erleben viele Kinder mit Behinderung in armen Regionen Perus jeden Tag.

Unter diesem Moto zogen sie von Haus zu Haus. Von allen Einwohnern herzlich empfangen schrieben sie mit Kreidestift 20*C+M+B+19 an jede Haustür.

Nach erfolgreichem Sammeln kam in Dornholzhausen die stolze Summe von 300,00  Euro zusammen.

Ein Dankeschön an alle Mädels und Jungs, die als Sternsinger unterwegs

waren  und damit deutlich machten, dass sie Verantwortung für Gleich-

altrige in allen Teilen der Welt übernehmen.

Margit Gensmann 40 Jahre aktiv im Chorgesang


Margit Gensmann ist 1979 als aktive Sängerin in den Gemischten Chor Dornholzhausen eingetreten. Seit dieser Zeit singt sie in der Stimmlage „Alt“ als führende Stimme. Über ihre aktive Zeit als Sängerin hinaus war sie von 2007 bis 2015 im Vorstand mit für die Geschicke des Chores verantwortlich. Von 2011 bis 2015 hatte sie das Amt der 2. Vorsitzenden inne. In den gesamten 40 Jahren führt sie die jährliche Terminliste mit Anwesenheit der Sänger in vorbildlicher Form. Im Rahmen der Jahreshauptversammlung des Chores wurde ihr seitens des Vorsitzenden Eckhard Mangold im Namen aller Sänger, -innen recht herzlichst für die Treue zum Chor und ihr uneigennütziges Engagement recht herzlich gedankt. Als kleine Anerkennung erhielt Frau Gensmann seitens des Chores einen Blumenstrauß sowie ein Geschenk. Mit zu den ersten Gratulanten zählte auch der Chorleiter Herr Wassily Kotykov.

Neujahrsempfang in Dornholzhausen

Zum ersten Neujahrsempfang in Dornholzhausen hatte die Ortsbürgermeisterin am Samstagnachmittag alle Dornholzhäuser Bürger eingeladen.

Eine extra Einladung erging an die Vereinsvorsitzenden, - vorstände, an die Rentner-Crew Hollesse, an das Jagdpächterehepaar Martin und Sabine Bens, sowie an die Gemeinderatsmitglieder.

Frau Köhler-Heymann begrüßte über 40 Dornholzhäuser und ließ zunächst das vergangene Jahr Revue passieren. 2018 wurden neben dem großen Erntedankfest noch zahlreiche weitere Veranstaltungen, von Gemeindeaktionen, über die Vereinsfeste und Ausflüge durchgeführt.

Für ihren großartigen und selbstlosen Einsatz, besonders beim Erntedankfest, bedankte sich die Ortsbürgermeisterin bei Ewald May und Helmut Schnorr herzlich mit einem Präsent und den Worten „All das vergüten, was ihr Beiden an Einsatz gebracht habt, kann die Gemeinde nicht, aber seid Euch der Dankbarkeit und des Respektes des Gemeinderates und der Bürger sicher“.  Alle  Anwesenden spendeten zustimmend Beifall.

Die Vorschau auf die großen geplanten Feste und Aktivitäten im Jahr 2019 ließ erkennen, Hollesse hat auch 2019 viel zu bieten. Besonders das Eichenfest mit den Eichenfest-Cup-Spielen am 10./11. August wird wieder ein Highlight werden.

Ein weiteres wichtiges Datum wird der 26.Mai sein, der Tag der Kommunalwahlen. Die Hollesser Bürger sind aufgerufen Europarat, Kreistag, Gemeinderat und Bürgermeister zu wählen.

Informiert wurde auch über Ratssitzungen und Einwohnerversammlung.  Neuigkeiten aus dem Dorf, etwa der Aufbau der neuen Schaukel, finanziell unterstützt u.a. von Martin Bens, der Umbau der Sektbar, die Hot-Spot Förderung für das  Rathaus wurde von Ilona Köhler-Heymann angesprochen, ebenso Informationen über den Friedhof und den Wald.

Die sichtbaren Veränderungen durch die Flurbereinigung und einen Überblick über den Verlauf der Flurbereinigung von 2005 (1. Infoveranstaltung) bis jetzt, sowie die finanziellen Eckdaten, erklärte Eckhard Mangold, Vorsitzender der Teilnehmergemeinschaft.

Ein letzter Dank der Bürgermeisterin galt Andreas Heymann für die Pflege der  Gemeinde-Homepage. Interessierte können alle Berichte und Bilder rund um Hollesse seit 2010 auf der stets aktuellen Website sehen. Die Seiten werden durchschnittlich über 100mal pro Tag aufgerufen, von überall auf der Welt.

Einen Film mit Bildern der Homepage 2018, erstellt von Kolja Heymann, und ein („Friemel“)Gedicht beendeten den offiziellen Teil des Nachmittags. Beim anschließenden Imbiss blieb man noch länger zusammen sitzen.


„Wie schnell läuft uns die Zeit davon                                                                                                                Ein Jahr vergeht, was heißt das schon?                                                                                                              Und auf ein Jahr folgt noch ein Jahr,                                                                                                                      man denkt daran wie alles war.                                                                                                                      Leider muss alles mal vergeh´n,                                                                                                                         für das was war, ein Dankeschön.

Ein neues Jahr verspricht so oft,                                                                                                                       das endlich kommt, was man erhofft,                                                                                                              das Wünsche in Erfüllung gehen                                                                                                                        und wir auf gute Zeiten sehen ,                                                                                                                           viel Neues wird bestimmt gescheh´n,                                                                                                                    für das was war, ein Dankeschön.

Doch eins soll auch im neuen Jahr                                                                                                                    so bleiben wie es immer war,                                                                                                                              das wir, wie all die Zeit vorher,                                                                                                                           ganz gleich ob einfach oder schwer,                                                                                                                   als Gemeinde durch die Jahre geh´n,                                                                                                                für das, was kommt, ein Dankeschön !


Nachwuchs bei der Hollesser Rentner-Crew

Zu ihrem ersten Einsatz im Jahr 2019 konnten die Hollesser Rentner gleich ein neues Crew-Mitglied begrüßen.

„Küken“ Arnold Schnorr baute zusammen mit 9 !! anderen fleißigen Männern im Keller der Mühlbachhalle Regale auf.

Die ehemalige Sektbar wird nun als Lagerraum für Dinge der Gemeinde und der Vereine genutzt.

Fein säuberlich in Kisten und Boxen aufbewahrt und in die Regale geräumt, hat man schnell den Überblick was sich wo befindet.

Für die fleißigen Handwerker gab es zum Abschluss der Arbeiten feurige Gulaschsuppe in der wohltemperierten Küche der Mühlbachhalle und für´s „Küken“ Arnold Schnorr das Erkennungszeichen der Rentner-Crew, die Base-Cap mit dem eingestickten Logo „Hollesser Rentner-Crew mit dem Dorf auf Du und Du“.


Volle Hütte bei der „Hüttengaudi“


Hollesse ließ es bei der Kappensitzung so richtig krachen


In diesem Jahr hieß das Sitzungsthema Hollesser Hüttengaudi, und diesem Motto wollte man natürlich gerecht werden. Neben der tollen Dekoration im Saal, war auch die Bühne in eine blühende Berglandschaft verwandelt und Kulinarisches bayrisch angepasst worden. So stand einem zünftigen Abend nichts mehr im Weg.


Pünktlich um 20.11 Uhr begrüßten Björn Schrewe und Achim Wagner die Narren, die zahlreich erschienen waren. Monika Schnorr und Marko Alberti bestiegen als Annabell und Schäfer als erste die Bühne und hatten es gleich auf die Lachmuskeln abgesehen, denn Schaf Annabell ist recht vorlaut und lässt sich von ihrem Schäfer nicht viel sagen. Ein kleiner Flirt mit einem Gast aus dem Publikum, schnell die Handynummer ausgetauscht und schließlich auf das umgedichtete Lied „Morgen Kinder wird´s was geben“ die Narren im Saal begrüßt. Da hatte Schäfer Marko nicht viel zu melden.

Die Gymnastikgruppe schloss sich mit einem besonderen Tanz an. Auf das Lied „Theo, wir fahren nach Lodsch“ schien es mit einer Auswahl an Rollatoren gediegen zu werden. Doch weit gefehlt, nach dem Einstieg ließen es die „Alten“ so richtig krachen. Das Publikum war begeistert. Von „Alt“ nach „Jung“ ging es mit der Gymnastikgruppe zurück in die 80er Jahre. Mit dem Tanz „Because the Night“ auf das gleichnamige Lied zeigten die Damen, was in ihnen steckt und hatten die Jecken auf ihrer Seite. Eine Zugabe war da Pflicht.

Musikalisch schloss sich der Gemischte Chor mit „Schürzenjäger“ an. Ein Potpourri der Meisterklasse, gekrönt von Andreas Gabalier. Der Saal tobte.

Dass Hollesse eigentlich das kleine Hollywood ist, das war sicher jedem bekannt. Doch dieses Mal ließ die Gymnastikgruppe das Publikum hinter die Kulissen schauen, wenn einmal wieder ein Filmdreh ansteht. Einmal laut, einmal leise, dann wieder lustig, blind oder schwerhörig, so ein Regisseur hat es nicht immer einfach, bis die Szene im Kasten ist. Und die Gäste hatten schließlich einen Zwerchfellmuskelkater.

Anschließend durfte „Hollesse“ den ersten Gastbeitrag der Fastnachtsgeschichte im Saal begrüßen. Die „Little Giants“ aus Schweighausen. Was jedoch da geboten wurde, damit hatte wohl niemand gerechnet. Die jungen Damen hatten sich das Thema „Frankreich“ ausgesucht und zeigten nicht nur einen Tanz der Extraklasse, sondern in absoluter Perfektion. Ob fetzig, melancholisch oder mit Hebefiguren akrobatisch, das Publikum war hellauf begeistert und rief nach Zugabe.

Scheinbar mystisch wurde es anschließend mit der „Wir-sind-Hollesse“-Gruppe, die in schwarzen Kutten die Bühne betrat. Doch weit gefehlt, denn darunter verbarg sich eine fetzige Mischung aus den 80er Jahren und dem aktuellen Welthit „In my Mind“. Die Narren im Saal tobten.

Große Diskussionen gab es am „Tor zur Hölle“. Jutta und Achim Wagner zeigten auf, wie „schön“ es doch eigentlich in der Hölle sein kann: Es wird geraucht, getrunken, Drogen konsumiert, doch die Sache hat auch einen Haken, da blieb kein Auge trocken.

Ein weiteres Mal zeigte die Gymnastikgruppe ihr Können mit dem traditionellen Tanz „Kabännes und Wodka“. Der tosende Applaus der Narren im Saal war den Tänzern sicher.

Wie es in der Schlange vor dem Damenklo zugeht, dazu sangen die Hollesser Jungs Björn Schrewe und Michael Wöll. Und auch hier mussten die Lachmuskeln der Narren wieder einiges einstecken.

Last but not least präsentierte sich der Fastnachtsausschuss mit einem „Schuhplattler“ „Ziwui Ziwui“.

Die Akteure hatten ein Programm der Extraklasse präsentiert, das durch die tolle Technik von Fabian Köhler und Kolja Heymann und die Hilfe von Anna Köhler perfektioniert wurde. Bis in die Morgenstunden wurde in „Hollesse noch gesungen, gefeiert und gelacht. Das Duo The-2-Fifties spielte zum Tanz auf und sorgte auch nach den Auftritten für hervorragende Stimmung.

Fotos Saskia Daubach-Metz und Thomas Linkenbach


Licht an und Zug ab!


Traditionell veranstaltete die Wir-sind-Hollesse-Gruppe einen Fastnachtsumzug am Rosenmontag. Doch dieses Jahr hatte man eine andere Idee, nämlich am Fastnachtssamstag einen Abendumzug durch den Ort zu machen. Mit einem beleuchteten Piratenschiff und tollen beleuchteten Piratenkostümen setzte sich der Zug pünktlich um 18.11 Uhr in Bewegung. Mit "Helau" ging es durch die Straßen des Ortes. Die Bewohner hatten sich vor ihren Häusern versammelt, um den "Narrenschiff" zuzujubeln. Allerdings gab es nicht nur für die Zuschauer etwas zu "sammeln", sondern diese hatten auch für die Zugteilnehmer viel Leckeres zubereitet. Anschließend traf man sich noch im kleinen Saal, um bei einer Karnevalsparty kräftig zu feiern.Foto: Saskia Daubach-Metz


Hollesser Senioren feiern Fastnacht beim Kreppelkaffee


Viel Spaß und jede Menge gute Laune gab´s am Fastnachtsdienstag beim Kreppelkaffee im kleinen Saal. Erika Söhn begrüßte die zahlreichen Senioren und führte durchs Programm.

Achim Wagner verlas zwei Büttenreden über das Altern (hier gab´s doch hier und da grinsende Zustimmung) und den menschlichen Körper.

Mit Denksport vom Feinsten unterhielt Erika die begeistert mitwirkenden Gäste.

Ein Zwiegespräch zwischen Rentner-Leitung Ewald May und 1. Vorsitzenden Helmut Schnorr beim Frühstück (dargestellt von Hiltrud Köhler und Ilona Köhler-Heymann) ließ tiefe Einblicke ins Dorfgeschehen zu.

Ein Referat über die Pilleneingabe bei Katzen (als Tierärztin trat Ilona Köhler-Heymann auf) sorgte für Lachsalven.

Die Wiederholung des Programmpunktes der Fastnachtssitzung "Wo der Rothirsch jodelt" und eine Runde "Montagsmaler" rundeten das Programm ab.

Kreppel, Kuchen und tolle Schnittchen gaben auch beim Kaffeetrinken ein buntes Bild auf den Tischen ab.


Februar-Einsatz der Hollesser Rentner-Crew


„Im Großen und im Kleinen“

Zweigeteilt war die Rentner-Crew im Februar tätig. Ein Trupp war im Backhaus und im ehemaligen Sektbarkeller mit Sortieren und Aufräumen beschäftigt. Der andere Teil schnitt mit der großen Heckenschere die Gemeindehecke in der Straße „Zur Heide“.

Bei Kaffee und Kuchen ging auch dieser Arbeitseinsatz gesellig zu Ende.


März-Einsatz der Rentner-Crew Hollesse


„ … und sie können es doch…“

Den Mythos, dass Männer nicht putzen können widerlegten 9 Männer der Hollesser Rentner-Crew in ihrem März-Einsatz.

Mit viel Manpower und Maschineneinsatz wurde der Boden der Mühlbachhalle grundgereinigt und so auf das nachfolgende Einpflegen vorbereitet.

Der abschließende Imbiss kam für manche Handflächen, die schon Anzeichen von Blasenbildungen zeigten, gerade recht.

Vielen Dank Euch Männern, Ihr lasst die Mühlbachhalle wieder strahlen, vielen Dank den Essenspendern, ihr lasst die Männer strahlen.


Ehrungen bei der Gymnastikgruppe Dornholzhausen


Im Rahmen der Jahreshauptversammlung konnte die 1. Vorsitzende Erika Söhn langjährige Mitglieder ehren. Kerstin Schnorr-Linkenbach wurde für 30 Jahre und Ilona Köhler-Heymann für 35 Jahre Mitgliedschaft im Verein geehrt. Sie bedankte sich bei den beiden Vereinsmitgliedern, die auch aktiv im Vorstand mitwirken, für ihre Treue zum Verein und überreichte ein kleines Präsent. An diesem Abend nicht anwesend, wurde auch Caroline Gasteyer für 10 jährige Mitgliedschaft im Verein  geehrt.

Alle die gerne mal bei der Gymnastikgruppe "reinschnuppern" wollen, sind montags abends recht herzlich willkommen. Bei Fragen einfach an eine der Hollesser Gymnastikfrauen wenden.


Aktion Frühling in Dornholzhausen


An der Frühlingsaktion in Hollesse beteiligten sich mehr als 30 Bürger/-innen.

Neben den üblichen Arbeiten, wie Ruhebänke ausfahren, Gullys säubern und Baumschnitt wurde der Schwerpunkt auf das Aufarbeiten der Beete gelegt. Auch die Grillhütte erfuhr einen Frühjahrsputz.

Fahrbahnmarkierungen entlang der Mühlbachhalle und am Spielplatz vorbei, rundeten die Arbeiten ab.

Nach getaner Arbeit traf man sich zur ersten Bratwurst in diesem Jahr an der Grillhütte.

Vielen Dank allen Helfern Ihr seid großartig !!


Die Pyramide leuchtet wieder!


In einer großartigen Aktion vieler Hollesser Bürger wurde beim Eierfest der Rentner-Crew die Pyramide neu geschmückt.

Jeder Einwohner erhielt im Vorfeld ein Gipsei, welches er ganz nach Belieben künstlerisch bearbeiten konnte.  Beim Fest wurden die Eier mit einem Aufhänger versehen und mit Klarlack eingesprüht. Dabei gab es echt viele kleine Kunstwerke zu bestaunen. Bemalt mit Filzstift, Wasser-, Öl- und Acrylfarbe, mit Stoff bespannt oder Umhäkelt , mit Stickern, Glitzer und Perlen verziert, mit Wünschen beschrieben, mit Hollesser Motiven oder mit Blattgold verschönert. Auch Serviettentechnik und Folientechnik wurden angewandt. Einfach großartig, mit welcher Kreativität, Hingabe und Eifer die Eier gestaltet wurden.

Zusammen mit Moos und Rasenteppich machen die bunten Eier echt was her und auf der Spitze der Pyramide steht die im Dunkeln leuchtende Osterkerze. Vielen, vielen Dank an die Eiermaler, ganz toll, was wir zusammen auf die Beine gestellt haben. Eine superschöne Pyramide und ein superschönes Fest!

April Einsatz der Rentner-Crew Hollesse

 

Mit Heimatliebe für Weitblick gesorgt.

8 gestandene Männer haben es sich zur Aufgabe gemacht, einen neuen Aussichts- und Ruhepunkt in Hollesse zu schaffen.

Der beste Platz dafür ist eine Feld-/Waldwegzufahrt, asphaltiert, im Bereich „Hardt“ direkt an der K 12.

Er liegt außerdem direkt am Limes-Rundwanderweg.

Von dort hat man einen wunderbaren Blick über Singhofen und Roth bis hin zum Großen Feldberg, dem mit 881 m höchsten Berg des Taunus.

Bei klarem Wetter sieht man sogar den Fernmeldeturm.

Die Männer werden nun in den kommenden Tagen eine neue Bank und einen neuen Tisch auf dem vorher aufgeräumten Platz errichten.

Die bisher ausgeführten Arbeiten lassen jetzt schon einen schönen Platz erkennen, von dem man garantiert die Schönheit unserer Gegend weit hinaus ins Land erkennen wird.

25 Jahre Grillfest des Gemischten Chores Dornholzhausen

 

Unter dem Motto „Lecker Limes“ konnten  die Sängerinnen und Sänger vom Gemischten Chor Dornholzhausen in diesem Jahr am 1. Mai ihr 25-jähriges Grillfest feiern. Die Tradition geht zurück auf des Grillfest am 1. Mai 1994. Im Mühlbachtal hat damals auf der „Atsches Wies“ alles begonnen. Bis 2015 konnten hier jährlich eine unzählige Zahl an Wanderer und Gäste gegrüßt und verköstigt werden. Ab 2016 wurde dann das in der Region beliebte Grillfest am Limes oberhalb der Gemeinde ausgerichtet. Hauptgrund war hier die Tatsache, dass man das Grillfest im Mühlbachtal nur zu Fuß erreichen konnte. Für viele ältere Besucher war dies stets nur mit einem großen Aufwand bzw. gar nicht möglich. Nachdem das Grillfest nun schon zum vierten mal am Limes stattfand, konnten die Veranstalter auch die begrüßen, denen der Besuch bis dahin versagt war. Somit konnten zum 25 Jährigen bei schönen Sonnenschein mehrere Hundert Besucher und Gratulanten begrüßt werden. Neben den kulinarischen Angeboten wurde auch zum Singen von bekannten Volks- und Wanderlieder angestimmt.  Fritz Haas aus Braubach hatte hier zufällig seine „Steirische  Ziehharmonika“ dabei, und konnte die geselligen Sängerinnen und Sänger entsprechend begleiten. Die kleinen Besucher konnten sich über kostenlose Süssigkeiten und Eis freuen. Viele Besucher bedankten sich bei den Veranstaltern über die tolle Tradition, da für sie immer klar ist “Am 1. Mai gehst zu den „Hollesser Sängern“. Die Sängerinnen und Sänger des Chores – siehe Foto – bedanken sich bei allen Gästen für den Besuch, die schönen Gespräche und Anekdoten, die man in all den 25 Jahren erlebt hat, recht herzlich. Man freut sich schon auf das nächste Jahr.

Vorläufiges Ergebnis Direktwahl zur Bürgermeisterin







Vorläufiges Ergebnis Gemeinderatswahl







Landfrauenausflug nach Limburg





Rentner-Crew Einsatz im Mai


Ihren Mai-Einsatz absolvierten die Männer mit dem "Grünen Daumen" auf dem Dorfplatz. Dort wurde das große Beet von jeglichem Unkraut befreit, die Erde gelockert und ein neuer Rasen eingesät. Man darf gespannt sein, welche Blümchen aus den zwei runden Saatinseln wohl sprießen werden.

Zur gleichen Zeit arbeiteten die Männer mit dem "Maschinen-Daumen" auf der durch die Ortsumfahrung entstandenen Insel. Dort wurde mit schwerem Gerät Erde aufgefüllt und planiert. Auch hier wurde zum Schluss Gras eingesät und kleine Blümcheninseln angelegt. Das zur Zeit warme, feuchte Wetter kommt den Männern sehr entgegen, man sieht jetzt schon das erste zarte Grün.

Zum Abschluss gab´s am Bauhof Kaffee und Kuchen.

Der Dank der ganzen Gemeinde gilt Euch, ihr fleißigen Männer und auch den beiden Kuchenspenderinnen.

Waldbegang in Dornholzhausen


Zum diesjährigen Waldbegang hatte die Ortsgemeinde zusammen mit Revierförster Johannes Gieseler alle interessierten Hollesser eingeladen.

Thema war die aktuelle Situation in den Wäldern. Das heiße, trockene Wetter von April bis in den Oktober hinein ließ die Borkenkäferpopulation explodieren, der Wassermangel stresste die Bäume zusätzlich, sodass die Fichten zu großen Teilen, bis hin zum Totalausfall, den Käfern zum Opfer fielen. Herr Gieseler erklärte eingehend die Biologie der beiden bedeutenden Käferarten und zeigte an befallenen Stämmen die Tiere. Die schwierige finanzielle Lage ausgelöst durch ein europaweites Überangebot an Fichte und die Schadhaftigkeit des Holzes, der Mangel an Arbeitskolonnen zum Fällen, Rücken, wegfahren und Restholzhäckseln und die immensen Kosten einer evtl. Wiederaufforstung waren ebenso Themen bei dem wirklich sehr informativen Samstagvormittag. Beim gemeinsamen Burgeressen im Anschluss im kleinen Saal war man sich dem "Ernst der Katastrophe" (Originalzitat Herr Gieseler) doch bedrückend bewußt geworden. Hoffen und beten wir für einen gemäßigten Sommer und genügend Wasser, um zusätzlichen Stress für die Bäume in Grenzen zu halten.

Einladung zur Drei-Brücken-Wanderung

 

Über drei (sieben) Brücken musst Du gehen! Nach dem Song von Peter Maffay lädt der Gemischte Chor und die Gemeinde Dornholzhausen alle Hollesser zu einer „Drei-Brücken-Wanderung“ ein. Die Wanderung beginnt am 07.Juli 2019 um 10.00 Uhr am Dorfplatz Dornholzhausen. Das erste Ziel wird die neu errichtete Brücke im Mühlbachtal – 1. Mai Platz – sein. Hier wird die Brücke dann offiziell mit einer Brückentaufe ihrer Bestimmung übergeben.  Der Name der Brücke wird dann dort bekannt gegeben. Nach der Brückentaufe geht es weiter zu nächsten Brücke, dem „Anton-Funk-Steg“. Diese Brücke (Steg) wurde auch erneuert und kann dann hier ebenfalls in Inaugenschein genommen werden. Das Ziel der Wanderung ist dann die „Fischerbrücke“ an den Fischweihern des Fischereivereins Scheuern.

Der Fischereiverein feiert an diesem Tag sein traditionelles Fischerfest. Hier kann sich dann jeder mit gegrilltem Fisch und Getränken verwöhnen lassen. Eine Anmeldung zur Wanderung bis zum  30. Juni 2019 bei Eckhard Mangold (Tel. 02604/5692) oder Ilona Köhler-Heymann (Tel. 02604/951261) wäre für die Organisatoren von Vorteil. Selbstverständlich kann auch jeder (auch Nichthollesser) kurzfristig ohne Anmeldung an der Wanderung teilnehmen. Ab dem Fischerfest ist dann jeder auf sich gestellt (Heimweg) und sollte sich eventuell am frühen Morgen einen Pkw eventuell an der „Langenauer Mühle“ bereitstellen.