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2024

Pickablue- Vielfalt Rhein-Lahn-Limes

Hinter diesem Thema verstecken sich Geschichten, die überraschend, humorvoll, berührend, spannend und lehrreich sind. Sie helfen uns, Geschehenes besser zu verstehen und wecken Interesse, sich näher mit unserer Region zu befassen. Mit diesem einmaligen Projekt möchte der RLK dazu beitragen, diesen Schatz an Geschichten nicht nur zu heben, sondern auch für kommende Generationen digital zu konservieren. Vielfalt Rhein-Lahn-Limes soll so in Zukunft ein wichtiger Baustein einer übergreifenden touristischen Vermarktungsstrategie werden.

Wir Hollesser sind mit drei Geschichten dabei:

"Kirche + Luther Skulptur"; "Hollesser Pfarrermord"; "Limesspiele".

Zu erkunden über die Pickablue-Codes an den Schildern oder über

https://vielfalt-rll.pickablue.de/

Sternsinger unterwegs in Hollesse
In diesem Jahr gab es bei den Durchführenden einen Generationswechsel.
Nachdem Simone Köhler die Sternsinger 20 Jahre geleitet hat, hat sie nun den Stab an die junge Generation Mariella Klütsch und Philipp Mangold übergeben.
Gemeinsam mit 9 Kindern zogen die beiden Jugendliche von Haus zu Haus,
sprachen den Segen aus und sammelten beachtliche 431,70€ für das Motto: "Gemeinsam für unsere Erde - in Amazonien und weltweit".
Vielen Dank an Simone Köhler für ihre jahrelange ehrenamtliche Arbeit und vielen Dank an Mariella und Philipp für Euren Einsatz und die Übernahme einer wichtigen solidarischen Arbeit.
Vielen Dank auch an die Kinder und an alle Spender.

Einfach sensationell!


Neujahrsempfang 2024
Rund 80 Bürger und Bürgerinnen trafen sich Sonntagsnachmittags um gemeinsam mit Bürgermeisterin Ilona Köhler-Heymann, Verbandsbürgermeister Uwe Bruchhäuser und denn Musik-Duo Ursula und Klemens Hermann aus Geisig auf das neue Jahr anzustoßen.
Unter dem Motto: "Das ganze Leben ist ein ewiges Wiederanfangen" von Hugo von Hofmannsthal begrüßte Frau Köhler-Heymann die Hollesser und die Gäste mit den verschiedenen Arten des Wiederanfangens. Im Mittelpunkt sollte das freudige, lebendige und neugierige Wiederanfangen stehen, das genervte, abwertende Wiederanfangen soll in 2024 keine Rolle spielen.
Ein kleiner Überblick über die Einwohnerzahl ergab 210 Einwohner, davon 49,8% Männer und 50,2% Frauen 47,8% sind jünger als 50 Jahre und 52,2% älter als 50 Jahre Es gab 3 Sterbefälle, leider keinen Zuzug, aber eine Geburt.
Diese kleine Neubürgerin heißt Malea Gensmann und ist die Tochter von Janina Gensmann und Georg Kehl.  Ilona Köhler-Heymann beglückwünschte die stolzen Eltern und begrüßte die kleine Malea mit einem Präsent.
Für vorbildlichen Einsatz zum Wohle der Dorfgemeinschaft erhielten Luca und Michael Bingel eine Anerkennung und den langanhaltenden Applaus des Publikums. Die beiden Männer sind stets in Einsatz, wenn es Probleme mit umgestürzten Bäumen gibt.
Beim Thema "Aktuelles" gab die Bürgermeisterin einen Überblick über den Stand
des Neubaugebietes "Am Biotop", über das Förderprojekt "Feldbergblick" und die Neufassung der Friedhofsatzung.
Gastredner Uwe Bruchhäuser, Bürgermeister der VG Bad Ems- Nassau informierte die Bürger über die Arbeit in der VG und über tagesaktuelle Themen, wie z.B. die Situation Kita Panama, Geisig.

Außerdem wurden die geplanten Feste und Aktionen terminlich bekanntgegeben.
Auch vorgestellt wurde die Teilnahme der Ortsgemeinde am kreisweiten Projekt
"Pickablue". Die 3 Hörspiele die digital zu erleben sind, wurden an diesem Nachmittag dargeboten, genauso wie die Homepage, die in Endlosschleife lief.
Aufgelockert wurden die Reden durch die Musik von Ursula Hermann am Akkordeon und Klemens Hermann an der Trompete. Ob "My Way" oder der "Böhmische Traum", mit der ihnen eigenen Spielfreude machten die beiden Musiker jedes Stück einzigartig.
Nach dem Programm gab's Kaffee und Kuchen und jede Menge gute Gespräche.
Es war ein sehr informativer, sehr schöner Nachmittag, der Dank gilt allen
Besuchern, allen Akteuren und ganz besonders dem Gemeinderat für das großartige Engagement und Mithilfe!


(Bilder Andreas Heymann)

Ausflug Rentner-Crew Dornholzhausen

Einen sehr informativen Vormittag verbrachten 9 Mitglieder der Hollesser Rentner-Crew im Abfallwirtschaftszentrum Rhein-Lahn in Singhofen. Nach Vorstellung des Betriebes und dessen Struktur ging es nach kurzer Sicherheitsunterweisung und ausgestattet mit leuchtenden Warnwesten mit Kreismitarbeiterin Alexandra Meier auf die 3-stündige Führung durch das gesamte Zentrum.

Von der Anlieferung, Trennung, Weiterverarbeitung und der endgültigen Lagerung der verschiedenen Müllarten wurde alles besichtigt und sehr anschaulich erklärt. Beeindruckend war der Ausblick auf einen der Deponie-Hügel (siehe Foto), von denen es aktuell 7 Stück gibt. Auch die Klärung des Deponiewassers war eindrucksvoll.

Einig waren sich alle Teilnehmer, dass es im Hinblick auf Mülltrennung und vor allem Müllvermeidung noch ganz viel zu tun gibt. Und ein jeder wird nach einer solchen Führung sein Verhalten bestimmt überdenken.

Nachmachen unbedingt empfohlen!

Nach dem erlebnisreichen Vormittag traf man sich noch zum gemeinsamen Mittagessen im kleinen Saal in Dornholzhausen.

Vielen Dank an Frau Alexandra Meier für die gute Führung und an die Köchin Hiltrud Köhler, die die Rentner mit prima Essen bewirtete.

Ilona Köhler-Heymann

Ortsbürgermeisterin Dornholzhausen

(Bild Ilona Köhler-Heymann)

Diamantene Hochzeit Görlinger in Dornholzhausen

Das seltene Fest der Diamantenen Hochzeit feierten Annelie und Jürgen Görlinger am 22. Februar in Dornholzhausen.

Viele Hollesser, viele Freunde, Bekannte und Weggefährten der beiden Jubilare fanden den Weg in die Mühlbachhalle, um zu gratulieren.

Begleitet vom Musikanten Wilfried Bingel mit seinem Akkordeon, brachten die zahlreichen Gäste zwei Ständchen dar.

Besonders schön, auch die 1.Kreisabgeordnete Giesela Bertram und Erika Fritsche, Beigeordnete der VG BEN, sowie Ortsbürgermeisterin Ilona Köhler-Heymann, die alle die besten Glücks- und Segenswünsche ihrer Institutionen überbrachten, sangen fröhlich und textsicher mit!

Jürgen Görlinger war von 1973 bis 1994 Ortsbürgermeister von Dornholzhausen. In seiner Amtszeit wurde i.A. das Dorfgemeinschaftshaus „Mühlbachhalle“ und die Grillhütte am Sportplatz gebaut. Auch als Vorsitzender des Gemischten Chors Dornholzhausen in der Zeit von Januar 1978 bis Dezember 1987 war Jürgen ehrenamtlich tätig.

Viele Dorfaktivitäten wurden und werden vom rüstigen Jubelpaar besucht und mitgestaltet.

Das diamantene Hochzeitspaar feiert mit ihren 3 Kindern, 2 Enkeln und 2 Urenkeln.

Liebe Annelie, lieber Jürgen,

ihr seid ein Vorbild für alle Generationen, im Hinblick auf Euer Tun und Wirken, sowie auch als Eheleute, die durch Höhen und Tiefen stets zusammenhielten und dem Eheversprechen eine echte Bedeutung zukommen lassen.

Es war allen eine „Herzensangelegenheit“ (O-Ton Giesela Bertram) Euch zu gratulieren.

Ilona Köhler-Heymann

Ortsbürgermeisterin Dornholzhausen


(Bilder Andreas Heymann)

Ein Weg auf dem Weg zum Wanderweg

Der schon seit langem bestehende Wanderweg DO2 soll aufgrund seiner wirklich sehr schönen Wegführung durch die Hänge des Mühlbachtals und der Stegbach zum Aushänge-Wanderweg, neben dem Limes-Rundwanderweg, etabliert werden.

Michael und Luca Bingel sind schon seit geraumer Zeit dabei, die umgestürzten Bäume, gefährlich hängende Bäume und totes Geäst zu beseitigen.

Zugerutschte Wegverengungen wurden von den Beiden schonend von Hand verbreitert.

Eine neue Beschilderung der Wegführung und der besonderes schönen Aussichtspunkte „Mühlbachblick, Vestehell und Beierbrück“ werden den Wanderweg nochmals aufwerten.

Ziel ist es, DO2 am 1.Mai feierlich der Allgemeinheit vorzustellen.


Der Wanderweg DO2 bietet viele tolle Ausblicke, jede Menge Bemerkenswertes und ganz viel Ruhe und Natur.

Zum Gelingen all dieser Eigenarten haben viele Ehrenamtliche beigetragen. So hat die Rentner-Crew schon vor einiger Zeit den Ausblick „Mühlenblick“ mit einem Geländer gesichert, Hans-Dieter Köhler hat am Platz „Vestehell“ eine Ruhebank gestellt und Michael und Luca Bingel haben den gesamten Weg freigeschnitten und begehbar gemacht.

Allen Helfern ein ganz dickes Dankeschön!

Das Projekt DO2 wird gefördert vom Naturpark Nassau.


Ilona Köhler-Heymann

Ortsbürgermeisterin


(Bilder Andreas Heymann)

Aktion Frühling

Eine super Truppe traf sich Samstagmorgens, um in den nächsten 3 Stunden ihre Arbeitskraft zum Wohle der Allgemeinheit einzusetzen. Das eingespielte Team der „Gully-Reiniger“ wurde dieses Jahr mit motivierter Jugend unterstützt, das war klasse!

Ein Schwarm „Beet-Brüder und Jäte-Schwestern“ schwärmten rund ums Dorfgemeinschaftshaus und durchs ganze Dorf, um dem Beikraut in den Beeten zu Leibe zu rücken, da war spitze!

Auch das „Bänke-Ausfahr-Team“ ist supergut eingespielt und bedarf keinerlei Anweisungen mehr, das war toll!

Eine Schar „S(Z)auber-Feen“ kümmerte sich um die Reinigung des Rathauses, Saal, Küche, Treppenhaus und Toiletten strahlen nun mit der Bürgermeisterin um die Wette, denn, das war super!

In der Grillhütte waren gleich 3 Trupps tätig.

Die „Klo-Geister“ fingen mit dem Projekt Toilettenverkleidung an und schraubten weiße Platten fest, das war ein guter Anfang!

Die Pinsel-Schwinger“ strichen das neue Mobiliar für den Feldbergblick zum ersten Mal, zwei weitere Anstriche müssen noch folgen, das war ein guter Anfang!

Die Männer der „Spinnenweben-Mafia“ kehrten Spinnen und putzten Fenster und Spüle, das war großartig!

Und die fleißige „Holzwurm-Truppe“ erneuerte die Stammbänke am Limes mit ganz viel Muskelkraft und Fingerspitzengefühl an der Motorsäge, das war genial!

Nun kann man dort oben sitzen und auf ein schmuckes Dörfchen gucken.

Vielen Dank allen Helfern für Eure Arbeitskraft, allen Traktoristen für den Diesel und allen Maschinisten für Benzin und Akkuladung.

Ihr seid: Ohne Worte!!!


Ilona Köhler-Heymann

Ortsbürgermeisterin


(Bild Andreas Heymann)

Verkehrssituation in Dornholzhausen

Hollesse hat keinen Durchgangsverkehr.

Der größte Verkehrsanteil sind die Fahrten der Einwohner unseres Dorfes.

Hollesse hat 10 öffentliche Straßen, die „Lange Dell“ als Wirtschaftsweg für Land- und Forstwirtschaft gehört definitiv nicht dazu.

Hollesse hat als größte Entfernung 600 m vom Ortseingang bis zum entferntesten Wohngebäude.

Auf 600 m muss niemand sein Handy anschauen und bedienen, er/sie ist bald zuhause oder konnte dies vor Fahrtantritt tun.

Hollesse hat 26 Kinder im Alter von 3 – 15 Jahren. Gerade jetzt sind sie mit Roller, Inliner, Fahrrad oder Skateboard unterwegs, und zwar auf allen Straßen und aus allen Höfen kommend!

Hollesse hat viele Kreuzungen, im ganzen Dorf gilt rechts vor links, es gibt hohe Mauern und Bebauungen bis zum Straßenrand.

Hollesse ist tierlieb, es gibt jede Menge Freigängerkatzen, im Frühjahr Krötenwanderung und ab und zu läuft auch mal ein Hund ohne Begleitung über die Straße.

Wenn man das alles so überdenkt, gibt es doch eigentlich nur eine Schlussfolgerung:

Aufmerksam Schrittgeschwindigkeit fahren!

Ich bitte alle Verkehrsteilnehmer, egal ob Auto, Zweirad, Traktor oder Caravan freiwillig die Fahrweise den oben genannten Begebenheiten anzupassen.

Dann braucht der Gemeinderat sich nach der nächsten Verkehrsschau im Mai nicht mit einer 30er-Zone beschäftigen.


Ilona Köhler-Heymann

Ortsbürgermeisterin


(Bild Ilona Köhler-Heymann)

Eröffnungswanderung DO2 am 1.Mai

Pünktlich zur Wandersaison und bei bestem Wetter wurde am 1.Mai der neu hergerichtete Wanderweg DO2 feierlich eröffnet.

Etwa 40 Wanderlustige von 3 bis 84 Jahren trafen sich auf dem Dorfplatz, um nach einer kurzen Begrüßung und einleitenden Worten der Bürgermeisterin Ilona Köhler-Heymann gemeinsam die Strecke zu erleben. Schön, dass auch Wanderfreunde aus Holzhausen, Singhofen und Dachsenhausen durch die Bekanntmachung der Veranstaltung in der Zeitung nach Hollesse gekommen waren.

Als kleine Überraschung war der „Waldeingang“ zum DO2 mit Flatterband versperrt, welches Luca Bingel unter großem Applaus der Zuschauer durchtrennte. Beim anschließenden Anstoßen mit einem Glas Sekt für Alle, bedankte sich die Bürgermeisterin nochmals ganz herzlich bei Michael und Luca Bingel für Ihren Einsatz bei diesem Projekt.

Unterwegs gab´s dann viel zu sehen, es wurde viel erklärt und die ein oder andere Anekdote über die Flurnamen oder Gemarkungsbezeichnungen erzählt. Vielleicht spricht man später nicht mehr von der „Vestehell“, sondern vom „Hexenfelsen“, wer weiß?

Nach etwa 2 Stunden waren alle Teilnehmer wieder wohlbehalten in Hollesse angekommen und konnten sich an der „1.Mai Grillstation Hollesse“ bei der FFW ausgiebig stärken und erholen.

Ein rundum gelungener 1.Mai!


Ilona Köhler-Heymann

Ortsbürgermeisterin Dornholzhausen

(Bilder Andreas Heymann)

Ein Bäumlein steht im Walde,

ganz heimlich, still und klein,…

Doch wie kam es dahin??

Schon das 3.Jahr in Folge hat ein Ehepaar aus Dornholzhausen ohne viel Aufhebens, aber immer in Absprache mit Revierförster Johannes Gieseler, die vielen Kahlflächen im Hollesser Wald mit geeigneten Bäumen bepflanzt.

So haben sie in diesem Jahr „Auf der Haide“ 50 Elsbeere, 10 Gemeine Eiben und 25 Feldahorn gesetzt.

Die Anschaffungskosten und die Arbeit des Pflanzens trägt das Ehepaar allein, sie bringen auch den notwendigen Schutz gegen Wildverbiss selbst an.

Liebes Ehepaar, ich möchte mich im Namen aller Hollesser für Euer Tun ganz herzlich bedanken, ihr verfolgt ein großartiges Konzept und macht die Welt dadurch ein Stückchen besser!

Vielen Dank an Euch

Ilona Köhler-Heymann


(Bild Andreas Heymann)